Die Beauftragte unterwegs

Hier finden Sie ausgewählte Besuche, Veranstaltungen und Begegnungen mit Ehrenamtlichen im Rückblick.

Eva Gottstein besucht Malteser Demenz-Tagesstätte "Haus MalTa" in München

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18.09.2020 - Wenige Tage vor dem Welt-Alzheimertag besuchte Eva Gottstein die Malteser Demenz-Tagesstätte Haus MalTa in München. Im Gespräch mit Elke Rieger, der hauptamtlichen Leiterin, Susanne von Möller, der ehrenamtlichen Leitung, Pilar zu Salm-Horstmar, der Stadtbeauftragten des Malteser Hilfsdienst e.V. und Johannes Bleicher, dem stv. Stadtgeschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes in München wurde das gute Zusammenwirken von haupt- und ehrenamtlichen Kräften betont. Bei der Bindung von Ehrenamtlichen sei der Aspekt zentral, dass es sich beim Haus MalTa um einen Ort mit Wohlfühlcharakter handle und zwar für Gäste, Haupt- und Ehrenamtliche gleichermaßen.

Das Haus MalTa des Malteser Hilfsdienstes e.V. richtet sich an Menschen mit beginnender Demenz. Zuhause von den Angehörigen betreute Menschen können den Tagestreff besuchen, wo sie eine familiäre Wohl-Umgebung erwartet. Ehrenamtliche kümmern sich dort zusammen mit hauptamtlichen Kräften um die Betroffenen und bieten ihnen eine abwechslungsreiche und individuelle Betreuung.

Zu Besuch bei der DLRG Pöcking-Starnberg e.V.

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01.09.2020 - Nach dem Besuch kürzlich bei der Wasserwacht Unterföhring informierte sich Bayerns Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein am Starnberger See bei der DLRG Pöcking-Starnberg e.V. über die wichtige ehrenamtliche Arbeit ihrer gut 300 Mitglieder. Der Ortsverband verfügt neben seinen zwei Rettungsbooten u.a. auch über eine Rettungshundestaffel und eine Drohnen-Einheit - hier zeigt sich, wie professionell ehrenamtliches Engagement im Rettungsbereich ist.

Neben einer kurzen Vorführung eines der Rettungsboote stellte Walter Kohlenz, der Vorsitzende, mit seinem Team um Markus Wiedergrün, den Technischen Leiter, die aktuellen Herausforderungen in Corona-Zeiten dar. Beide Seiten waren sich u.a. darüber einig, dass der Nachwuchs durch die erschwerten Bedingungen in der Ausbildung nicht verprellt werden dürfe.

Bildrechte bei Walter Kohlenz.

Im Austausch mit Vertreterinnen des Bürgerschaftlichen Engagements in München

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31.08.2020 - Was lief gut, was war ausbaufähig im Bereich des Ehrenamts während der Hochphase der Corona-Krise?

Über diese und weitere Fragen sprach gestern Bayerns Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein mit folgenden Vertreterinnen des Bürgerschaftlichen Engagements in der Landeshauptstadt München: Dr. Gerlinde Wouters (FöBE – Förderstelle Bürgerschaftliches Engagement München), Petra Mühling (Münchner Freiwillige – Wir helfen e.V.), Ute Bertel (Landeshauptstadt München), Caren Glück (FöBE), Petra Bauer-Wolfram (Stiftung Gute-Tat), Renate Volk (Freiwilligenagentur Tatendrang) und Daniela Wiedemann (Freiwilligenzentren der Caritas).

Neben der Forderung nach einer „Positivkommunikation“ hinsichtlich der Corona-Maßnahmen war die Frage, wie man die Solidarität in der Gesellschaft erhalten kann, ein Thema des Austausches. Vonseiten der Gesprächspartnerinnen wurde darüber hinaus eine gesicherte, finanzielle Grundausstattung der Freiwilligenzentren und –Agenturen ins Spiel gebracht, um die bewährten Strukturen auch in aktuellen Zeiten aufrechterhalten zu können. Beiden Seiten war wichtig zu unterstreichen, wie sehr engagierte Menschen die Corona-Zeit erträglicher machen. Beeindruckend war vor allem die Zahl an Menschen, die sich als Spontanhelfer gemeldet und ihre Nachbarn unterstützt haben.

Besuch bei der Wasserwacht Unterföhring

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30.08.2020 - Wer hilft einem, wenn er beim Baden auf einmal verunglückt? Wer rückt aus, wenn ein Stand-Up-Paddler liegen bleibt? Die Wasserwacht Unterföhring ist am Feringasee im Norden Münchens die Anlaufstelle für Wasserrettung. Gerade in Corona-Zeiten, in denen Bayerns Seen und Flüsse stark steigende Besucherzahlen und dadurch auch vermehrt Badeunfälle verzeichnen, sind die Helferinnen und Helfer um Matthias Welzel besonders gefragt.

Die Ehrenamtsbeauftragte bedankte sich beim Besuch für deren wichtiges Engagement und war vom familiären Verhältnis bei der Wasserwacht Unterföhring sehr angetan: "Hier zeigt sich, wie wichtig das Zwischenmenschliche gerade im rettenden Ehrenamt ist", so die Beauftragte.

Generationenübergreifendes Miteinander unter einem Dach

Gruppenfoto im Garten

22.07.2020 - Um sich ein Bild über die Arbeit und das freiwillige Engagement in Mehrgenerationenhäusern (MGH) zu machen, besuchte Eva Gottstein das MGH „Unter den Arkaden“ im Münchner Stadtteil Harthof. Im Fokus des Gesprächs standen dabei die in der Corona-Krise gemachten Erfahrungen sowie Verbesserungsvor-schläge für das Ehrenamt von Seiten der MGH-Verantwortlichen. Im Gespräch äußerten sie den Wunsch, die Arbeit des MGH und vergleichbarer Einrichtungen der Bürgerhilfe bei den Lockerungen der Corona-Regeln zu berücksichtigen. Weitere Wünsche waren ein größeres hauptamtliches Stundenbudget zur Koordinierung der Ehrenamtlichen und die finanziellen Mittel zu haben, die ehrenamtlich Tätigen entsprechend würdigen zu können – wie zum Beispiel mit einem gemeinsamen Grillabend. „Ich bin sehr beeindruckt von der Vielfältigkeit der Arbeit des Mehrgenerationenhauses und freue mich, dass sich hier für alle Altersgruppen viele Möglichkeiten ergeben, sich freiwillig und generationenübergreifend zu engagieren“, zollte Eva Gottstein ihren Respekt. „Ich hoffe sehr, dass das Haus seine Arbeit für die Menschen bald wieder gänzlich aufnehmen kann und werde mich dafür einsetzen, dass Mehrgenerationenhäuser einen größeren Spielraum bekommen, um sich bei ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern zu bedanken.“

Ruf nach hauptamtlicher Unterstützung bei „Die Lage e.V.“

Gruppenfoto

22.07.2020 – Über 24.000 Kinderbetreuungsplätze stellen Elterninitiativen in Bayern zur Verfügung und stützen somit das staatliche Betreuungssystem. Die über 600 bayerischen Betreuungseinrichtungen sind im Dachverband „Die Lage e.V.“ (Landesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen) organisiert. Deren Vorstandsteam leistet die organisatorische und die beratende Arbeit komplett ehrenamtlich – die vielen Stunden Eltern-Arbeit in den Einrichtungen kommen obendrauf. Beim Besuch der Vorstandsmitglieder Silvia Leippert-Thomas und Christiane Stein sprach die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt, Eva Gottstein, mit den Frauen über den Wunsch des Vereins nach einer landesweiten Geschäftsstelle mit einer hauptamtlichen Kraft. „Wir haben einen großen Zulauf – gerade auch wegen des solidarischen Gedankens, den wir leben. Wir brauchen jemanden, der uns hauptamtlich unterstützt“, betonten Silvia Leippert-Thomas und Christiane Stein. Eva Gottstein konnte bei dem Treffen kein festes Versprechen für das Vorhaben geben, wird es aber aktiv unterstützen. „Hier wird das Ehrenamt gelebt und eine Vielfalt an Betreuungsmöglichkeiten von den Elterninitiativen vor Ort zur Verfügung gestellt. Dieser Betreuungsbedarf ist vorhanden, deshalb sind die Elterninitiativen sehr wichtig,“ sagte sie bei dem Gespräch.

Bahnhofsmission als Seismographen für gesellschaftliche Entwicklungen

Gruppenfoto in der Bahnhofsmission

16.07.2020 - Etwa 140 von 160 Mitarbeitern der Bahnhofsmission München helfen den Schutzsuchenden ehrenamtlich. Um sich ein Bild über das freiwillige Engagement bei bei der Hilfseinrichtung an Gleis 11 des Münchner Hauptbahnhofes zu machen, besuchte die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt, Eva Gottstein, die Bahnhofsmission. Im Fokus standen dabei auch die bayernweit in der Corona-Krise gemachten Erfahrungen. "Die Bahnhofsmissionen haben in der Lock-Down-Phase durch ihr 'Da-Sein' ein starkes Zeichen gesetzt", zollte Gottstein ihren Respekt. Gerade in der Corona-Krise zeige sich, dass "Vor-Ort-Präsenz" in vielen Bereichen des Ehrenamts auch weiterhin unabdingbar sei.

Die Bedeutung ehrenamtlicher Bildungsunterstützung nimmt zu

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14.07.2020 - Die Bedeutung ehrenamtlicher Bildungsunterstützung und des Lernens durch Engagement (LdE) nimmt mehr und mehr zu. Im Gespräch mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. (LBE Bayern e.V.) thematisierten Dr. Thomas Röbke (geschäftsführender Vorstand), Claudia Leitzmann (zuständig für Bildung & Engagement) und Susanne Gumbmann (zuständig für Finanzen) das unterstützende Ehrenamt sowohl innerhalb als auch außerhalb des schulischen Bereichs. Auch die Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein betonte die Wichtigkeit des Service Learnings und teilte die Hoffnung des LBE Bayern e.V. auf eine Weiterführung der erfolgreichen LdE-Projekte in Bayern.

Schüler-Engagement stärker würdigen!

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06.07.2020 - Als demokratisch gewählte Vertretung tritt der Landesschülerrat (LSR) für die Interessen und Anliegen aller Schülerinnen und Schüler in Bayern ein.

Die Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein traf sich mit Joshua Grasmüller, Koordinator des Landesschülerrates in Bayern und Haram Dar, Landesschülersprecher der Mittelschulen, zum Gespräch. Im Fokus stand das vom LSR ausgearbeitete Konzept "EhrenamtSchule", durch welches das Engagement der Schülervertretungen auf Bezirks- und Landesebene noch stärker gewürdigt werden solle. Gottstein begrüßte die Initiative und sicherte zu, das Konzept an die entsprechenden Stellen weiterzutragen. Beide Seiten waren sich darüber einig, dass das "Ehrenamt im schulischen Bereich nicht unter den Tisch fallen" dürfe.

Ehrenamtsbeauftragte trifft BJR-Präsidenten Fack

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22.06.2020 - "Die Bedeutung des gemeinnützigen Sektors wird uns mit jedem Tag in der Corona-Krise klarer", unterstrich die Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein, Mitglied des Bayerischen Landtags beim Gespräch mit Matthias Fack, dem Präsidenten des Bayerischen Jugendrings (BJR). Vor der Leistung des BJR bei der organisatorischen Bewältigung der Corona-Maßnahmen zeigte sich die Beauftragte schwer beeindruckt. "Der BJR ist und bleibt ein starker und verlässlicher Partner", hielt Gottstein fest.

Foto: Patrick Wolf, BJR

Besuch beim Bellevue di Monaco

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04.03.2020 – Sich der Gentrifizierung eines Stadtviertels entgegenstellen und dabei noch einen Ort der Begegnung von Einheimischen und Geflüchteten schaffen: das ist den vielen Helferinnen und Helfern von Bellevue di Monaco am Rande des Münchner Glockenbachviertels eindrucksvoll gelungen. Das Wohn- und Kulturzentrum in der Müllerstraße 2-6 bringt durch ehrenamtlichen Einsatz Alteingesessene und Geflüchtete zusammen. In verschiedensten Bereichen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger engagieren, beispielsweise in den Ausbildungsteams, als Sprachpaten, in der Wohnberatung oder in der Radlwerkstatt. Mit einem Pool von bis zu 500 ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern zählt das Bellevue di Monaco zu den Paradebeispielen im Bürgerschaftlichen Engagement. „Hut ab vor diesem Einsatz und der Organisation, die hinter dem allen hier steht“, so die Beauftragte Eva Gottstein bei ihrem Besuch. „Wirklich toll zu sehen, was die Zivilgesellschaft hier in einem breiten Bündnis auf die Beine gestellt hat!“.

Die Tafeln eröffnen eigene Geschäftsstelle in Bayreuth

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27.02.2020 - Seit Jahren gibt es die lebensmittelrettenden Tafeln, die sich in Bayern mit etwa 7000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer tatkräftig engagieren und die gespendeten Lebensmittel ausschließlich an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen verteilen. Nun hat der Landesverband Tafel Bayern seine erste eigene Geschäftsstelle eröffnet, die in Bayreuth beheimatet ist und Anlaufstelle für Probleme der einzelnen Tafeln werden soll. Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt, Eva Gottstein, war zu Gast bei der Einweihung der Geschäftsstelle in der Justus-Liebig-Straße. Sehr beeindruckt zeigte sie sich von der hinter der Tafelausgabe stehende Logistik und das Herzblut und persönliche Engagement der vor Ort ehrenamtlich Tätigen, mit denen sie auch sprechen konnte. Die Ehrenamtlichen dort kennen viele der Tafelbesucher persönlich, deshalb geht diese Aufgabe über die reine Lebensmittelausgabe hinaus. Mit einer zentral koordinierenden Geschäftsstelle kann nun noch besser auf die Bedürfnisse der Tafelbesucher eingegangen werden! „Ein für alle wichtiger Schritt“, sagte Gottstein erfreut und dankt allen, die diese Eröffnung möglich gemacht haben.  

Ehrenamtliche kümmern sich um Bello und Minka

2020-02-28 Tierheim Feucht

27.02.2020 - Jedes Tier soll ein artgerechtes Leben führen können. Das ist die Devise des Deutschen Tierschutzbundes. Dazu gehört nicht nur der Ruf nach Artenschutz der Wildtiere oder der Abschaffung von Tierversuchen, sondern auch die Aufklärung über und der Schutz von Heimtieren. Diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen die 85 Tierheime, die im Landesverband Bayern des Deutschen Tierschutzbundes  organisiert sind. Eines davon ist das Tierheim Feucht. Es wird von einem neunköpfigen Vorstandsteam komplett ehrenamtlich sowie mit viel Herzblut geleitet und finanziert sich überwiegend aus Spenden. Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt, Eva Gottstein, besuchte Ende Februar das Tierheim, um sich ein Bild von dieser Art Engagement zu machen. Sie zeigte sich sehr beeindruckt und sagte: "Wer Tiere liebt und ihnen Gutes tut, ist ein Mensch mit großer Seele. Den vielen Engagierten, die sich zahlreiche Stunden unentgeltlich um das Wohl der Tiere kümmern, gilt mein großer Dank. Dieses soziale Engagement ist ein großer Pfeiler des bürgerschaftlichen Engagements unseres Freistaats".

Austausch mit Bündnis für Bildungszeit

2020-02-21 Bündnis Für Bildungszeit

21.02.2020 – Sie möchten sich beruflich oder im Rahmen Ihres Ehrenamtes weiterbilden? Dann müssen Sie in Bayern Ihren Urlaub bzw. Ihre Überstunden investieren. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern existiert im Freistaat Bayern bisher kein gesetzlicher Anspruch auf eine bezahlte Freistellung zum Zwecke der Weiterbildung. Dies zu ändern, hat sich das Bündnis für Bildungszeit zum Ziel gesetzt. Im Gespräch mit der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt, Frau Eva Gottstein, stellten der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), der Deutsche Gewerkschaftsbund Bayern (DGB), der Bayerische Trachtenverband, der Bayerische Jugendring (BJR), der VdK Bayern und das Landeskomitee der Katholiken ihre Ideen vor. Gottstein zeigte sich überzeugt, dass es, vor allem vor dem Hintergrund der steigenden Herausforderungen für Ehrenamtliche, dringend angezeigt wäre, eine dementsprechende Freistellungsmöglichkeit auf den Weg zu bringen.

Ehrenamt - ein Auslaufmodell?

Gesprächsrunde in Olching mit Teilnehmern der Podiumsdiskussion

05.02.2020 - Ist das Ehrenamt tatsächlich ein Auslaufmodell? Diese und weitere Fragen wurden in der Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach (KOM) mit Vertreterinnen und Vertretern ehrenamtlicher Organisationen und Vereine diskutiert. Auf Einladung von Vanessa Bruckner, Vorstand des Gesamtelternbeirates Olching berichtete Eva Gottstein über aktuelle Zahlen und Entwicklungen im Bereich des Engagements und diskutierte mit den anwesenden Gästen über derzeitige Herausforderungen und Problemen von Vereinen und Ehrenamtlichen. Neben steuerrechtlichen Bedenken und weiteren Themen war vor allem das Thema „Datenschutz“ in aller Munde. Hier verwies die Beauftragte auf ihre Homepage, auf welcher unter dem Titel „Ehrenamt schützen, Vereine stärken, Datenschutz mit Augenmaß“ Informationen für den Umgang mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu finden sind.

WERTvolles Ehrenamt in Würzburg

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15.01.2020 - Das Ehrenamt in den einzelnen Regionen wertschätzen: Das hat sich die Beauftragte für das Ehrenamt, Eva Gottstein, zu eine ihrer Aufgaben gemacht. Auf Einladung von Frau Staatssekretärin Anna Stolz besuchte Gottstein die Stadt Würzburg und sprach auf der Veranstaltung "WERTvolles Ehrenamt" das Grußwort. In ihrer Rede machte sie unter anderem auch darauf aufmerksam, dass es ohne freiwillig engagierte Menschen in unserem Land keine Demokratie geben würde. Vor dem Hintergrund der nahenden Kommunalwahl sei es daher erfreulich, dass sich Menschen hierbei einbringen - egal ob als Kandidat oder Wahlhelfer, so Gottstein.

Foto: FWG Würzburg, Ugur Yurdagül

Besuch beim Haus der Donauschwaben

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15.01.2020 - Auf Einladung des Vorsitzenden der Landsmannschaft der Donauschwaben in Bayern, Herrn Hermann Schuster, besuchte Bayerns Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein das Haus der Donauschwaben in Haar bei München. Schuster informierte über das begeisterte Engagement der Mitgliederinnen und Mitglieder der Landsmannschaft, welche diese Dokumentations- und Begegnungsstätte auf rein ehrenamtlicher Basis mit Leben füllen. Gottstein zeigte sich beeindruckt von der ausführlich dokumentierten Geschichte der Donauschwaben und der Fülle an historischen Gegenstäden und Dokumenten.

"Hier wird mit viel Liebe zum Detail Ehrenamt gelebt und die Kultur und Geschichte der Donauschwaben gepflegt", hielt Gottstein fest. Das Wirken der Landsmannschaft in ihrer alten Heimat, zum Beispiel im heutigen Serbien, trage auch in hervorragender Art und Weise zur Volkerverständigung bei.

Schuster äußerte noch den starken Wunsch, das derzeitige Gebäude aufzustocken und für die Zukunft fit zu machen, um vor allem auch die detailreichen Trachten der Donauschwaben zu erhalten. Hier stehe man bereits in engem Kontakt mit der Bayerischen Staatsregierung.

Neujahresempfang Pollenfeld

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12.01.2020 - Im Rahmen des Neujahresempfangs der Gemeinde Pollenfeld im Landkreis Eichstätt durfte die Beauftragte für das Ehrenamt, Eva Gottstein, Herrn Willibald Schneider die Ehrenbürgerwürde verleihen. Dieser hatte das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Pollenfeld 18 Jahre lang inne und war darüber hinaus noch im Kreistag sowie in verschiedenen Vereinen seiner Heimatgemeinde ehrenamtlich engagiert.

 

Die Beauftragte unterwegs 2018-2019

Aktuelle Termine

22.09.2020: Interview mit der Süddeutschen Zeitung

 

25.09.2020: Pakt für Ehrenamt

 

19.10.2020: Kuratoriumssitzung Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern

 

 

Pressemitteilungen

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260.000 Tonnen Lebensmittel retten die deutschen Tafeln jährlich vor der Mülltonne.

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