Die Beauftragte unterwegs

Hier finden Sie ausgewählte Besuche, Veranstaltungen und Begegnungen mit Ehrenamtlichen im Rückblick.

Treffen mit dem Landesschülerrat

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16.04.2019 - FERIEN – endlich freie Zeit für die Schüler um viele schöne Dinge zu unternehmen und nicht an die Schule zu denken…….

Umso mehr freuen wir uns, dass die Landesschülersprecher des Landesschülerrats (LSR) – Joshua Grasmüller, Sebastian Hadnadj und Stefan Lindauer mit der Ehrenamtsbeauftragten Eva Gottstein am zweiten schulfreien Tag eine angeregte Diskussion z. B. zu folgenden Punkten und Ideen führten:

  • die ehrenamtliche Tätigkeit der Schülermitverwaltung (SMV) mehr stärken durch die Nutzung der bereits vorhandenen Mitspracherechte  
  • SMV auf Bezirks- /Landes- und Bundesebene mehr anerkennen
  • SMV ist mehr als Klassensprecher sein – Anerkennung vor Ort an den Schulen für besonderen Einsatz
  • „Was bringt es mir“ ??? die Frage wird heute immer öfters gestellt, deshalb müssen wir den Wert des Engagements für den weiteren Lebensweg der Schüler besser herausstellen (z.B. durch eine Urkunde, die später auch bei Bewerbungen beigelegt werden kann). Und jeder Arbeitgeber weiß, wer früh Einsatz zeigt, wird auch später im Beruf Einsatz zeigen. Zudem kann ehrenamtliches Engagement der entscheidende Soft Skill bei der Bewerberauswahl sein.

Viel zu tun………deshalb bleiben wir in regem Kontakt!

Und nun schöne Osterferien!!!!

Austausch mit lagfa bayern e.V.

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10. April 2019 – Das Ehrenamt in Bayern ist bunt und vielfältig. Doch wie kommt man überhaupt an ein Ehrenamt, bzw. an wen kann man sich wenden? An wen können sich wiederrum ehrenamtliche Initiativen oder Vereine bei Fragen wenden? Dafür gibt es die zahlreichen Freiwilligenzentren (FZ), -agenturen (FA) und Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement (KoBE), die auf Landesebene von der lagfa Bayern e.V. vertreten und unterstützt werden. Um von der derzeitigen Situation zu berichten, trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Landearbeitsgemeinschaft zum Austausch mit der Ehrenamtsbeauftragten Eva Gottstein, MdL im Bayerischen Landtag. Die Vertreter/innen der lagfa Bayern um Karlheinz Sölch und Beatrix Hertle sprachen unter anderem die Problematik der Projektfinanzierung an, so sei es für die Agenturen aufgrund der fehlenden Planungssicherheit oftmals schwierig, Projekte längerfristig fortzuführen. Ebenso sei die Geldmittelakquise für die Freiwilligenzentren/-Agenturen in freier Trägerschaft zeitraubend und daher für die eigentliche Arbeit ungünstig. Gottstein stellte in Aussicht, hier bei den zuständigen Stellen vorfühlen zu wollen und dankte den Gästen für den ausführlichen Bericht.

Podiumsdiskussion in Sonthofen

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01. April 2019 – Auf Einladung der Europaabgeordneten Ulrike Müller diskutierte die Ehrenamtsbeauftrage Eva Gottstein in Sonthofen mit Praktikerinnen und Praktikern der ehrenamtlichen Basis. Auch bei dieser Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass es immer schwieriger wird, Nachwuchs für ehrenamtliche Leitungsfunktionen in Vereinen zu gewinnen. Ebenso stellt die Bürokratie die Ehrenamtlichen weiterhin vor große Herausforderungen, vor allem wenn es um die Planung und Durchführung von Festen geht. Gottstein forderte eine bessere Unterstützung des Ehrenamts auf kommunaler Ebene, um Fragen auf möglichst kurzem Wege zu klären.

Vortrag beim Weissen Ring

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22. März 2019 – Trotz der Tatsache, dass die ehrenamtliche Opferhilfe im Gegensatz zu anderen Bereichen wie etwa dem Sport auf weitaus weniger Unterstützer zählen kann, wird hier Herausragendes geleistet. So haben bundesweit 3.000 ehrenamtliche Kräfte bereits hunderttausenden Opfern von Straftaten geholfen. Zum Tag der Kriminalitätsopfer durfte die Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein, MdL auf Einladung der Außenstelle Forchheim des WEISSEN RINGS einen Vortrag mit dem Titel „Ehrenamt – die Stütze der Gesellschaft“ halten. In diesem betonte sie die Wichtigkeit der Arbeit des WEISSEN RINGS und dankte Frau Monika Vieth, der Leiterin der Außenstelle für deren jahrzehntelangen Einsatz. „ Es ist an der Zeit, dass die Arbeit der Opferhilfe stärker bei den Menschen draußen ankommt“, so Gottstein. Das Schattendasein müsse letztlich beendet und der Wert dieser besonderen Form des Ehrenamts herausgestellt werden, forderte die Ehrenamtsbeauftragte im Rahmen der gelungenen Veranstaltung. „Denn trotz der Tatsache, dass die Gesamtzahl an Straftaten zurückgeht, verzeichnet etwa der Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung einen besorgniserregenden Zuwachs“, führte Gottstein aus. Daher sei und bleibe die Arbeit des WEISSEN RINGS auch weiterhin sehr wichtig.

Foto (v.l.n.r.): Landrat Dr. Hermann Ulm, Monika Vieth und Eva Gottstein, MdL (Bildrechte: Nordbayerischer Kurier)

Austausch mit dem BLSV

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19. März 2019 – Ohne das Ehrenamt läuft in Bayerns Sport nichts. Ganz gleich ob im Fußball, im alpinen Bereich oder in der Leichtathletik: Tausende Betreuer, Trainer und Vereinspräsidenten sorgen dafür, dass der Breitensport in Bayern wächst und gedeiht. Davon profitiert nicht nur die Gesellschaft, sondern auch der Profisport, so fassen Jahr vor Jahr zahlreiche Talente aus dem Amateurbereich Fuß im bezahlten Sport – und das quer durch alle Sportarten. Um die Sorgen und Anliegen der Ehrenamtlichen im Sport zu beleuchten, traf sich die Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein mit dem Bayerischen Landessport-Verband e.V. (BLSV) zum Austausch. Udo Egleder, Vertreter des BLSV-Verbandsbeirates, äußerte Sympathie für das Anliegen Gottsteins, die Frauen im Ehrenamt sichtbarer zu machen, so habe auch der BLSV hier zweifelsohne noch Nachholbedarf. Ebenso gelte es laut dem ehemaligen Landtagsabgeordneten, vermehrt Senioren für ein Ehrenamt zu gewinnen, so seien diese im Alter häufig noch fit und auf der Suche nach neuen Betätigungsfeldern.

 

Florian Stigler, Leiter der Sportpolitik-Abteilung des BLSV, beleuchtete Hindernisse im Bereich des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ), so würden die derzeitigen staatlichen Vorgaben eine Zusammenarbeit von FSJ und Vereinen erschweren. Weitere Themen waren unter anderem die Vereinspauschale, die Anhebung der einschlägigen Steuerfreibeträge, die Anerkennungskultur und die weitere Entbürokratisierung des Ehrenamts. Beim Gros der Themenfelder zeigte sich Gottstein zuversichtlich, im Sinne des BLSV für Veränderungen eintreten zu können. „In meiner Funktion als Ehrenamtsbeauftragte ist es schließlich meine Pflicht, abseits des tagespolitischen Geschäfts der Regierungsfraktionen für das Ehrenamt sowohl Ansprechpartnerin als auch Sprachrohr zu sein“, so Gottstein. Dementsprechend bekräftigte die Ehrenamtsbeauftragte gegenüber den BLSV-Vertretern, deren Positionen an den entsprechenden Stellen mit Nachdruck zu vertreten.

Foto, v.l.n.r.: Florian Stigler (Leiter Sportpolitik-Abteilung des BLSV), Eva Gottstein, MdL (Ehrenamtsbeauftragte), Udo Egleder, MdL a.D. (Vertreter des BLSV-Verbandsbeirats)

Gespräch mit deinNachbar e.V.

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13. März 2019 - Demografischer Wandel, Pflegenotstand und Digitalisierung. Diese Megathemen werden Politik und Gesellschaft noch über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte beschäftigen. Wie in diesem Spannungsfeld das Ehrenamt helfen kann, negative Entwicklung einzudämmen, zeigt in eindrucksvoller Art und Weise der Verein deinNachbar e.V.

Thomas Oeben, erster Vorstand des Vereins, stellte beim Gespräch mit dem Patienten- und Pflegebeauftragten Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer und der Ehrenamtsbeauftragten Eva Gottstein die Chancen einer digitalen Helferplattform dar und referierte auch über die v.a. finanziellen Herausforderungen, die mit neuen, mitunter auch unkonventionellen Innovationen einhergehen. Die beiden Beauftragten der Staatsregierung zollten Herrn Oeben Respekt für dessen hohen Einsatz, durch welchen auch die pflegenden Angehörigen entlastet werden, die immer noch die Hauptlast im Bereich der Pflege tragen. „Flankierend zu den klassischen Playern wie dem Roten Kreuz oder der Caritas können Initiativen wie deinNachbar e.V. helfen, gemeinsam mit dem Ehrenamt gesamtgesellschaftliche Fehlentwicklungen wie etwa den Pflegenotstand zu lindern“, resümierte Gottstein. Beide Seiten beschlossen, sich im Herbst wieder zu einem Gespräch zu treffen, um weiter an gemeinsamen Lösungswegen zu arbeiten.

Austausch mit SeKo Bayern

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12. März 2019 - Von A wie den Anonymen Alkoholikern, über S wie Seltene Erkrankungen bis Z wie Zystitis, es gibt kaum einen gesundheitlichen oder sozialen Bereich, in dem es keine Selbsthilfegruppe gibt. Ca. 11.000 Selbsthilfegruppen tauschen sich in Bayern über ungefähr 900 Themen aus, eine wahrlich beeindruckende Zahl. Der Austausch von Betroffenen untereinander bietet einen geschützten Raum, den andere Formen der Betreuung schlichtweg nicht bieten können. Während vor einigen Jahren die ehrenamtlich organisierte Selbsthilfe z.B. von medizinischer Seite noch skeptisch beäugt wurde, ist sie an vielen Orten mittlerweile ein starker Partner von Krankenhäusern und Ärzten.

Theresa Keidel und Klaus Grothe-Bortlik von der Selbsthilfekoordination Bayern (SeKo Bayern) stellten der Ehrenamtsbeauftragten Eva Gottstein die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Selbsthilfe dar und regten Maßnahmen zur weiteren Unterstützung an. „Neben denjenigen Selbsthilfegruppen, die sich mit Gesundheitsthemen auseinandersetzen, dürfen die Gruppen im sozialen Bereich nicht vergessen werden, wenn es um staatliche Unterstützung geht“, plädierte Gottstein zum Abschluss des Gesprächs.

Vormerken! Vom 18. bis 26. Mai 2019 findet die Wir hilft - Aktionswoche Selbsthilfe statt!

Ehrenamtsnachmittag in Kallmünz

Ehrenamtsnachmittag in Kallmünz

01. März 2019 - Das Ehrenamt vor Ort zu fördern und zu würdigen, ist der Ehrenamtsbeauftragten Eva Gottstein ein wichtiges Anliegen. "Wir als Landespolitiker müssen die Sorgen und Nöte des Ehrenamts vor Ort noch stärker wahrnehmen und in unserem Handeln berücksichtigen", appelliert Gottstein. Daher besuchte sie den Ehrenamtsnachmittag im Abgeordnetenbüro von Tobias Gotthardt in Kallmünz, um mit den Ehrenamtlern ins Gespräch zu kommen und Anregungen für ihre Arbeit als Ehrenamtsbeauftragte mitzunehmen.

 

Bild (v.l.n.r.): Eva Gottstein; Tobias Gotthardt, MdL; Heinz Zenger, Heimat- und Volkstrachtenverein Kallmünz

 

LBE Bayern e.V. zu Gast im StMAS

Lbe

28. Februar 2019 - Zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch begrüßte die Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein Vertreterinnen und Vertreter des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. (LBE) im Sozialministerium. Dr. Thomas Röbke, geschäftsführender Vorstand des LBE, stellte die Vorzüge des Service Learnings heraus und mahnte eine noch entschiedenere Umsetzung des Konzeptes an bayerischen Schulen an, so werde eine kompetenzorientierte Bildung in Zeiten der Digitalisierung immer wichtiger. Auch Gottstein ist eine Verfechterin des Modells und signalisierte Unterstützung. Allgemein wird das Thema Digitalisierung zukünftig auch im Ehrenamt eine immer größere Rolle spielen, so werden bereits jetzt zahlreiche Helfernetzwerke via Internet organisiert. Die Aufgabe wird hier sein, so waren sich alle Anwesenden einig, u.a. Doppelstrukturen zu vermeiden und die sich bietenden Chancen zu nutzen. Ein weiteres Megathema ist die Monetarisierung des Ehrenamts, welche in der Runde kontrovers diskutiert wurde. Einvernehmen bestand darin, dass dieses Thema das Bürgerschaftliche Engagement – nicht nur in Bayern – immens beschäftigen wird.

(Bild v.l.n.r.: Beatrix Hertle, Klaus Grothe-Bortlik, Susanne Veit, Eva Gottstein, Danielle Roderius, Dr. Thomas Röbke)

Gespräch mit Tafel Bayern e.V.

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28. Februar 2019 - Immer mehr Menschen in Bayern sind auf Unterstützung angewiesen. Doch wo der Staat oft nicht helfen kann, greifen die ehrenamtlich getragenen Tafeln ein. Sie leisten dort Hilfe, wo sie am dringendsten benötigt wird. Um mehr über die Situation der bayerischen Tafeln zu erfahren, traf sich die Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein mit Reiner Haupka und Peter Zilles von Tafel Bayern e.V.

Neben dem Einsatz der vielen tausend Helferinnen und Helfern ist man hier vor allem auf Sponsoren und Spenden angewiesen, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Nach langen Jahren des Wartens und Kämpfens konnte vor kurzem eine Verbesserung der Tafeln auf den Weg gebracht werden, so kann der Landesverband der Tafeln – vorbehaltlich der Zustimmung des Landtages – schon bald mit einer staatlichen Unterstützung rechnen. „Ich persönlich freue mich, dass nun auch der Freistaat die Tafeln in Bayern strukturell stärken will, schließlich ist deren Engagement essentiell für den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft“, so Gottstein. Vor allem müssten auch die ehrenamtlichen Kräfte weiter geschult werden, um etwa in Sachen des Arbeitsschutzes oder der Lebensmittelsicherheit auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Tafelvertreter führten an, dass der Landesverband der Tafel im Hinblick auf Aufwand und Organisationsgrad mittlerweile mit einem mittelständischen Unternehmen vergleichbar ist, weswegen sie dringend auf den Schulterschluss mit der Politik angewiesen seien. Neben dem Austausch weiterer Informationen bot die Ehrenamtsbeauftragte den beiden Gästen an, sich in Zukunft in Sachen des Ehrenamts an ihre Geschäftsstelle zu wenden, die gewissermaßen als Anlaufstelle für das Ehrenamt in Bayern fungieren soll.

 

(Bild v.l.n.r.: Eva Gottstein, Peter Zilles, Reiner Haupka)

Mitgliederversammlung des VDI München, Ober- und Niederbayern

Vdi

18. Februar 2019 - Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins der Ingenieure, Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern durfte Frau Gottstein als Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für das Ehrenamt ein Grußwort sprechen. Danach wurden auch in diesem Jahr langjährige Fördermitglieder für ihr herausragendes, ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Es freut sie jedes Mal aufs Neue, Menschen erleben zu dürfen, die sich mit voller Kraft und aus ganzem Herzen ehrenamtlich engagieren. So seien diese in allen Bereichen der Gesellschaft zu finden und stellen ohne jeden Zweifel der Kitt unserer Nation dar.

Bild: Prof. Dr. Peter Pfeffer und Eva Gottstein, MdL (© VDI Süd)

Neujahrsempfang der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion

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25. Januar 2019 - Vom Feuerwehrler über die Schöffen bis hin zu den Asylhelfern – vergangenen Freitag zeigte sich im Bayerischen Landtag eindrucksvoll, wie bunt und facettenreich Bayerns Ehrenamt ist. Vor über 600 Gästen hielt Eva Gottstein ein Plädoyer für die Anerkennung des bürgerschaftlichen Engagements und unterstrich dessen gesamtgesellschaftlichen Wert. „Wir müssen aber auch diejenigen Formen des Ehrenamts in den Fokus der Öffentlichkeit rücken, die oft nur ein Schattendasein fristen“, forderte Gottstein und verwies exemplarisch auf die Mesnerinnen, die in Ihren Gemeinden einen wichtigen Dienst tun. Überhaupt will Eva Gottstein das weibliche Ehrenamt stärker bekannt machen und dadurch noch mehr Frauen für ehrenamtliches Engagement begeistern.

(Bild: FREIE WÄHLER Landtagsfraktion)

Besuch bei den Bayerischen Produktköniginnen auf der Internationalen Grüne Woche Berlin

Gruppenbild Fr. Gottstein mit Produktköniginnen

18. Januar 2019 - Anlässlich der 84. Internationalen Grünen Woche in Berlin präsentierten zahlreiche Produktköniginnen Erzeugnisse aus ihren Heimatregionen. Seit Jahren steht Bayerns neue Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein in engem Austausch mit diesem Bereich des ehrenamtlichen Engagements und so war es ihr eine Freude, auch im fernen Berlin mit den Damen in Kontakt zu treten. Trotz der vielen Termine der Produktköniginnen, die meist ein bis drei Jahren im Amt sind, bringen die „Hoheiten“ Beruf, Ausbildung oder Studium und Privatleben gut in Einklang. Hier sind sie aber auf familiäre Unterstützung und die Kulanz ihrer Arbeitgeber angewiesen: „„Ich bin immer wieder beeindruckt von dem Einsatz der jungen Frauen, die unter hohem Erwartungsdruck glaubwürdig ein landwirtschaftliches Produkt repräsentieren und gleichzeitig als junge Frau emanzipiert und selbstbestimmt ihren Platz in der Gesellschaft finden müssen.“, lobte Eva Gottstein das große ehrenamtliche Engagement der jungen Frauen.

(Bild: v.l.n.r.: Katharina Eder, Bayer. Honigkönigin; Ramona Glückl, Bayer. Kartoffelkönigin; Eva Gottstein; Doris Grünbauer, Bayer. Honigprinzessin; Juliane Eder, Rottaler Mostkönigin.)

Besuch beim Bayerischen Trachtenverband e.V. auf der Internationalen Grünen Woche Berlin

Gruppenbild Fr. Gottstein mit Mitgliedern Trachtenverband

18. Januar 2019 - Während ihres Besuchs der Internationalen Grünen Woche in Berlin traf die Ehrenamtsbeauftragte Eva Gottstein auch Mitglieder des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. zu einem kurzen Gespräch. Ehrenkassierer Walter Weinzierl stellte dabei die Arbeit seines Verbandes vor, woraufhin sich Eva Gottstein sichtlich beeindruckt zeigte. Der Verband ist ein Zusammenschluss von 165.000 erwachsenen Trachtlerinnen und Trachtlern, 100.000 Kindern und Jugendlichen in ca. 800 Vereinen und 22 Gauverbänden, die die bodenständigen Trachten, Schuhplattler und Volkstanz, Mundart, Brauchtum, Volkslied und -musik und Theaterspiel pflegen. Der Trachtenverband betreibt in Holzhausen im Landkreis Landshut zudem sein Trachtenkulturzentrum mit Veranstaltungsstadl, einem Museum und einem eigenen Bildungshaus.

(Bild: v.l.n.r.: Marianne Hinterbrandner; Annelies Weinzierl; Eva Gottstein; Walter Weinzierl)

Tag des Ehrenamtes 2018 im Fußballkreis Neumarkt/Jura

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2. Dezember 2018 - Bayerns Ehrenamts­be­auf­tragte Eva Gottstein war auf Einladung des Fußballkreises Neumarkt/Jura zu Gast beim& „Tag des Ehrenamts“ in Roth. Jedes Jahr wer­den bayernweit aktive Ehrenamtliche aus­ge­zeich­net, die sich besondern um den Fußball verdient gemacht haben. In Roth konnten 27 Ehrenamtliche gewürdigt werden.

Im Sport gilt, wie bei vielen anderen Projekten und Vereinen auch: ohne ehrenamtliche Hel­fer läuft hier gar nichts. Deswegen kümmert sich der Bayerische Fußball-Verband seit fast drei Jahrzehnten besonders um „seine“ Eh­ren­amtlichen, etwa mit Kreis­ehren­amts­be­auf­tragten, wie Mike Schrödel-Imhof.

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